Bildquelle: Stadt Kassel; Foto: ICG. Vaupel Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist ein Teil des öffentlichen Verkehrs und des Personenverkehrs im Nahverkehr. Seine historischen Wurzeln finden sich in den Fährverbindungen über Flüsse und Seen.
Seit dem 17. Jahrhundert waren die öffentlichen Sänften Vorläufer der heutigen Taxen (Personenbeförderung gegen Bezahlung). Diese so genannten „Portechaisen“ wurden ab 1617 in Paris und ab 1688 in Berlin eingesetzt.
Das Leipziger Regiment und das Berliner Reglement von 1688 für Sänftenträger waren die ersten gesetzlichen Regelungen des ÖPNV überhaupt. Rechtlich war für sie der Fahrweg (nicht der Bürgersteig) vorgesehen. Im Vorteil waren Sänften lange wegen der schlechten Straßenverhältnisse; erst als sich diese besserten, wurden Droschken und Kutschen eine ernsthafte Konkurrenz.
Eine Reihe von Erfindungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts bildeten die technische Basis für den ÖPNV als Massentransportsystem.
Zwei wichtige Vorteile des ÖPNV im Vergleich zum motorisierten Individualverkehr (MIV) sind seine höhere Kapazität und der geringere Flächenverbrauch.
Foto und Bildquelle: Stadt Kassel, InternetredaktionDie Beschlüsse der Kasseler Stadtverordnetenversammlung zum Thema "ÖPNV" finden Sie unter nachfolgendem Link:
Zu den Beschlüssen
Ansprechpartner für Kassel
Ansprechpartner, Hinweise und Beratung bekommen Sie bei der Abteilung ÖPNV-Aufgabenträgerschaft (Strassenverkehrsamt) sowie der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft (KVG). Weitere Informationen erhalten Sie durch Anklicken von nachfolgenden Links: