Foto: MimiMcQueen; Bildquelle: aboutpixel.deDie griechischen Naturphilosophen hielten Luft für eines der vier Grundelemente, aus denen alles Sein besteht.
Als Luft bezeichnet man das Gasgemisch der Erdatmosphäre. Neben geringfügig anderen Komponenten (Argon 0,9 % und Kohlenstoffdioxid 0,04 %) besteht Luft hauptsächlich aus den zwei Gasen Stickstoff (78 %) und Sauerstoff (21 %). Im natürlichen Zustand ist Luft geruchs- und geschmacklos. Der in der Luft enthaltene Sauerstoff ist für alle aeroben Landlebewesen überlebensnotwendig. Alle Tiere benötigen ihn zur Atmung. Pflanzen benötigen das in der Luft enthaltene Kohlenstoffdioxid zur Photosynthese. Für fast alle Pflanzen ist dies die einzige Kohlenstoffquelle.
Die Luftverschmutzung ist der auf die Luft bezogene Teilaspekt der Umweltverschmutzung. Gemäß dem Bundes-Immissionsschutzgesetz ist Luftverunreinigung eine Veränderung der natürlichen Zusammensetzung der Luft, insbesondere durch Rauch, Ruß, Staub, Aerosole, Dämpfe oder Geruchsstoffe.
Foto und Bildquelle: Stadt Kassel, InternetredaktionDie Beschlüsse der Kasseler Stadtverordnetenversammlung zum Thema "Luft" finden Sie unter nachfolgendem Link:
Zu den Beschlüssen
Ansprechpartner für Kassel
Ansprechpartner, Hinweise und Beratung zur Luftreinhaltung sowie ein Informationsblatt zum Thema Heizen erhalten Sie vom Immissionsschutz der Stadt Kassel (Umwelt- und Gartenamt, Abteilung Umweltschutz). Weitere Auskünfte erhalten Sie durch Anklicken von nachstehenden Links:
Das Bundesumweltamt schreibt in einer gemeinsamen Presseinformation mit dem Bundesumweltministerium:
"Für Holzheizungen, Kaminöfen und andere kleine Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe gelten ab dem 22. März 2010 neue Umweltauflagen. Holz ist als regenerative Energiequelle aus Klimaschutzgründen ein sinnvoller Brennstoff zur Wärmeerzeugung. Die Verfeuerung von Holz in Kleinfeuerungsanlagen in Räumen setzt jedoch verschiedene Luftschadstoffe wie Feinstaub frei und führt zu Geruchsbelästigungen – und dies in zunehmendem Maße." mehr...
Nachfolgend können Sie sich dazu auch die ausführliche Broschüre des Bundesumweltamtes downloaden: